Institut LRS-ROSENHEIM

Seit 1983 fördert das Institut LRS-Rosenheim Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die unter einer Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) bzw. unter Legasthenie leiden.

 

Auf diesen Seiten können Sie sich bereits recht umfangreich über die LRS-Problematik informieren und die Möglichkeiten der Förderung kennenlernen. Zugleich erhalten Sie erste Hinweise und Informationen über wichtige Zusatzkurse und themenbezogene Veranstaltungen des LRS-Instituts.

 

Für eine tiefergehende individuelle Beratung empfehlen wir Ihnen ein persönliches Beratungsgespräch und eine gezielte Beobachtung der Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben.

 

 



Leitgedanke: Brücken bauen

In unserer langjährigen Diagnose- und Fördertätigkeit haben wir unzählige Kinder, Jugendliche, aber auch viele Erwachsene erlebt, die mit gewaltiger Energie und respektablem Einfallsreichtum ihrem Schicksal tapfer begegneten. Daran hat sich seitdem kaum etwas geändert geben junge Menschen mit großen Probleme beim Lesen und Schreiben nicht auf, es irgendwie doch zu schaffen.

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Manchmal kostet es Überwindung,

etwas gegen die bestehende Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben zu unternehmen. Vor allem erhält die Formel "Je eher, desto besser" in diesem Zusammenhang eine ganz  besondere Bedeutung.  

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Was Experten empfehlen

"Zusammenfassend wäre zunächst festzuhalten, dass eine spezielle Förderung lese- und/oder rechtschreibschwacher Schüler durchaus erfolgversprechend ist, dass diese Erfolge jedoch ein gut strukturiertes Programm sowie genügend Zeit zum Üben voraussetzen."

(Klicpera, Gasteiger-Klicpera, Psychologie der Lese- und

Schreibschwierigkeiten, 1998)

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